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Vision

Die unternehmerische Vision -also die oder das übergeordnete(n) Ziel(e) - ist oder sind der Leitstern für das normative, strategische und operative Management.

Sie soll eine wesentliche Selektionsleistung bei der Wahl von Konzepten und Programmen erbringen und somit für eine Fokussierung auf bestimmte Spitzenleistungen im Unternehmen sorgen, um die Positionierung einer Unternehmung in Wirtschaft und Gesellschaft zu definieren.

Die Vision ist, gemäß Hinterhuber , ein Wunschtraum einer Änderung, also (gemäß der Boston Consulting Group) ein konkretes Zukunftsbild, nahe genug, dass wir die Realisierbarkeit noch sehen können, aber schon fern genug, um die Begeisterung der Organisation für eine neue Wirklichkeit zu erwecken.

Sie übernimmt damit eine Identifikations- und Motivationsfunktion im Interaktionsprozess zwischen der Unternehmung und ihren Mitarbeitern.

Um die Umsetzung der Vision zu unterstützen, bedarf sie der „Verankerung“ durch (schriftliche) Kommunikation im Unternehmen. Es soll quasi durch bewusste Induzierung von Unzufriedenheit ein Dringlichkeitsgefühl erreicht werden, um die Loslösung eines Status Quo zu erreichen, um somit eine Wahrnehmung der Vision als positives Zukunftsbild in allen Organisationbereichen zu generieren.

Ihrem Wesen nach sollte sie ausdrucksstark und einzigartig sein (also keine billige Kopie von bereits existenten) und die relevanten Marktpartner von der Persönlichkeit des Unternehmens überzeugen.

Aufgabe der Vision ist somit, die Energie aller im Betrieb Tätigen für ein gemeinsames Ziel zu mobilisieren und für einen möglichst langen Zeitraum als Leitlinie, hinsichtlich der Unternehmensentwicklung zu dienen.

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